Medien

 

Zu Gast bei…

„Der Rollstuhl ist für mich ein Symbol von Freiheit!“ – Von dieser und vielen anderen Erkenntnissen habe ich am 24.02.16 dem WDR5 in der Sendung „Redezeit“ erzählt. Super schönes Interview, I swear!

In der Diskussionsrunde „Talk im Max“ der BayernSPD-Landtagsfraktion habe ich am 28.11.15 über Inklusive und ihre Herausforderungen gesprochen.

Bei Better than Ever – Das etwas andere Portal für Frauen wurde am 1.12.15 ein schöner Artikel über mich geschrieben: We like…

„Sie selbst sitzt seit 2005 im Rollstuhl. Für sie ist er ein natürlicher Bestandteil ihres Lebens. Er heißt Manfred und gehört zu ihr wie die Turnschuhe, die sie trägt.“ – Eine Ankündigung ganz nach meinem Geschmack! Bei radioeins am 31.07.15.

„Menschen mit Behinderung wollen arbeiten, sie wollen Leistung zeigen!“ ist eins der Zitate aus dem starken Artikel „Wir lassen uns nicht behindern“ in der Berliner Akzente am 31.07.15.

In der Berliner Zeitung war ich am 21.07.15 mit einem lustigen Artikel über Liebe, Leben und Schlaglöcher.

Am 11.04.15 gab ich für detektor.fm ein Radiointerview: Warum ich ‚geheilt werden‘ scheiße finde, Berlin manchmal hasse und als Bloggerin auch ganz einfach meinen Geltungsdrang stille.

‚Der Arschlochfilter‘ erschien am 13.04.15 in der Printausgabe vom Der Freitag und online hier.

Am 28.01.15 sind im WIR-Magazin wieder mal tolle Beiträge erschienen. Außerdem wurde ich interviewt (S. 16).

Pünktlich zu Silvester 2015 ist mein Text ‚Komplimente zu Silvester‘ bei Menschen, das Magazin der Aktion Mensch erschienen. Auch mit toller Illustration und Hörversion!

Am 15.12.14 gab ich live ein zweistündiges Interview bei DRadiowissen.

YUPPIE! Ich bin Bloggerin der Woche! Und alles andere findet ihr hier!

Mit dem Titel ‚Ich will nicht für meine Behinderung gelobt werden‘ erschien am 14.11.14 ein Interview für PULS, das junge Programm des Bayrischen Rundfunks.

Was bedeutet Inklusion für mich? Und wie begegne ich Menschen mit Behinderung? Der Artikel „Wo will der Rollstuhl denn raus?“ in der Süddeutschen Zeitung beantwortete diese und viele andere Fragen am 13.11.14

Für die JAM (junge Aktion Mensch) schrieb ich einen Artikel über Freundschaft: ‚Kommst du oder gehst du?‘

Mein Text Die Damen von Riga erschien zu meiner großen Ehre am 9.09.2014 auch bei Les Flaneurs.

Am 10.07.14 war ich Studiogast beim WDR Fernsehen in der Sendung ‚Daheim & unterwegs‘. Leider gibt es davon keinen Online-Mitschnitt. Aber vielleicht ist das auch gut so.

Woep Woep! Am 5.06.14 ist ein toller Artikel in der Printausgabe des STERN erschienen.

Foto

Im Mai 2014 ist mein Text ‚Soll ich schieben? Ich hab mal Zivi gemacht!‘ in der BRIGITTE unter der Rubrik ’starke Stimmen‘ erschienen.

In der NOZ erschien am 3.05.2014 ein starker Artikel über mich und viele mehr.

„Wenn Kinder schon im frühen Alter gemeinsam mit behinderten Menschen lernen und aufwachsen, wird der Umgang für sie eine Selbstverständlichkeit.“ Ein schöner Artikel über mich am 28.04.2014 in der Rheinischen Post.

Warum wäre ich gerne mir Batman verheiratet? Und was würde ich mit einer Millionen im Lotto machen? Das und mehr durfte ich am 16.04.2014 bei ‚So tickt…‘ auf rehacare.de erzählen.

Am 16.03.2014 ist mein Rollstuhlfahrer-Bullshit-Bingo viral gegangen und tauchte u.a. hier auf:
Schlecky Silberstein
I-REF Magazine for contemporary culture
Sheng Fui

Für die Aktion Mensch habe ich mich ein bisschen in das Berliner Tages- und Nachtleben gestürzt und ein paar barrierefreie Tipps in einem Artikel zusammengestellt. Der Artikel erschien am 16.12.2013 in ‘Menschen. Das Magazin’.

Auf wheelmap.org kann man öffentlich zugängliche Orte finden, eintragen und ihre Barrierefreiheit prüfen. Zusammen mit Raul Krauthausen habe ich hier weitere Tipps für rollstuhlfahrende Berlinbesucher gesammelt.

5 Gedanken zu „Medien

  1. Hi Laura,
    ich bin aus Bayern, also duze ich! Ich fahre auch Rolli und schreibe, ich bin hier bei WordPress unter „frottosgeschichten“.
    Deine Geschichten sind goil, kein Wunder, dass Du in Geschichte eine Eins hattest.
    Es wäre schön wenn Du mal meine Geschichten besuchtest, da es Kurzgeschichten sind, ist der Aufwand auch sehr überschaubar und da es viel zu lachen gibt, rentiert es sich sowieso.
    Ich hoffe von Dir zu lesen,
    liebe Grüße Frank

  2. Liebe Frau Gehlhaar, habe Sie heute bei „Hallo Deutschland“ gesehen und mir Ihre Seite aufgerufen. Beim Lesen Ihrer (Lebens-)Geschichten – zu denen ich Ihnen sehr gratuliere – kam ich auf eine Idee: Ich werde meiner Freundin empfehlen, ihre Empfindungen und Erlebnisse aufzuschreiben. Meine Freundin ist seit einem Badeunfall in diesem Sommer gelähmt. Mit 67 Jahren und immer sportlich unterwegs ein ziemlicher Einschnitt.

    Danke für den Tipp sozusagen aus erster Hand. Ich wünsche Ihnen alles Gute und noch viele Schreib-Ideen.
    Herzlichst
    Sabine Bachert-Mertz von Quirnheim

  3. Hallo Liebe Laura Gehlhaar
    ich habe eben den Bericht über sie in hallo Deutschland gesehen und bin neugierig geworden auf ihr Buch.
    Ich werde es mir bestellen ,weil ich es schon allein vom Titel her interessant finde.
    Ich finde es schrecklich das es immer noch so viele Vorurteile gegen Behinderte Menschen gibt,und das sie einfach in eine Schublade gesteckt werden,blöde Sprüche inklusive, schlimm.
    Sie sind eine sehr mutige und starke Frau und eine hübsche dazu,bleiben sie das auch in Zukunft,mutig und stark.
    Seien sie herzlichst gegrüßt…………
    M.Thomke

  4. Liebe Laura,
    ich weiß überhaupt nicht, ob Du Dich noch an mich (Referendariat am Mataré, 1999-2001) erinnerst? In jedem Fall bist Du die erste der „alten“ Schülerschaft, die mir seit dem noch einmal über den Weg läuft und dann gleich in der Zeitung.
    Ich habe einige deiner Texte gelesen und mir Bilder angesehen. Da merke ich wieder, dass Menschen erwachsen werden und nicht ewig 16 bleiben. Dennoch: Damals selbstbewusst, heute selbstbewusst.
    Schön etwas von Dir gehört und gesehen zu haben!
    Liebe Grüße,
    Norbert Blau

    • Lieber Herr Blau,
      Der alten Tradition wegen bleibe ich beim „Sie“. Aber Sie dürfen mich sehr gerne weiterhin mit „Du“ und Laura ansprechen;D
      Natürlich erinnere ich mich an Sie! Bei Ihnen hatte ich doch eine EINS in Geschichte! Das war toll!
      Danke für Ihre Nachricht! Ich wünsche Ihnen nur das beste!
      Liebe Grüße, Laura

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